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Ein Federstrang bildete den Ausgangspunkt dieser Videoarbeit. Mit diesem Federnstrang beginnt die Performance und die Protagonistin bewegt sich in zwei verschiedenen kulturellen Lebensräumen damit. Mit der Einblendung von Standbildern wird im jeweiligen Segment auf den anderen Lebensraum verwiesen, verbunden durch das Blau der Federn und Wolken und dem Sound von Glockengeläut. Beginnend im Entstehungsort ihres eigenen Kulturraums nimmt sie den Federnstrang mit an den Ort des anderen Kulturkreises. Es endet damit, dass sie in ihrem roten Kleid mit dem Federnstrang diesen Raum, diesen anderen Kulturraum verlässt und in einem Taxi wegfährt. (Text von BA)

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